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Kreditkarte - Girokonto

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Schweizer Bankkonto eröffnen: Private Banking und/oder Firmenkonto in der Schweiz

A. Allgemeines zum Thema Schweizer Bankkonten

Schweizer Bankiers sind dazu verpflichtet, alle Informationen über Sie oder Ihr Konto streng vertraulich zu behandeln. Dieses Bankgeheimnis ist eines der strengsten der Welt und wurzelt in einer Jahrhunderte alten historischen Tradition. Es ist fest in der schweizerischen Gesetzgebung verankert. Ein Bankier, der ohne Ihre Einwilligung Angaben über Sie offenlegt, riskiert eine mehrmonatige Gefängnisstrafe.

Die einzigen Ausnahmen zu dieser Regel bilden schwere Straftaten, wie z. B. Waffenschmuggel und Drogenhandel.

Für Steuerhinterziehung wird das Bankgeheimnis nicht gelüftet. Der Grund dafür ist, dass die Nichtmeldung von Einkommen oder Vermögenswerten in der Schweiz nicht als Straftat betrachtet wird. Daher können weder die Schweizer Behörden, noch ausländische Behörden Angaben über Ihr Konto einholen. Zuerst müssen sie einen Schweizer Richter davon überzeugen, dass Sie eine nach dem Schweizerischen Strafgesetzbuch strafbare schwere Straftat begangen haben.

Für Privatangelegenheiten, wie z. B. eine Erbschaft oder Scheidung wird das Bankgeheimnis nicht gelüftet, wenn Sie Ihre Bankangelegenheiten immer streng vertraulich gehalten haben. Der Kläger muss beweisen, dass das Konto existiert, wenn der Richter den Fall behandeln soll. In dieser Hinsicht bietet ein Nummernkonto die höchstmögliche Diskretion.

Private-Banking und Firmenkonto in der Schweiz

Eine gute Synergie für unsere Mandanten: Unsere internationale Steuerkanzlei und eine große Schweizer Privatbank (Verwaltetes Vermögen 2007: 29 Milliarden CHF,Reingewinn 2007:82,2 Mio.CHF,360 Mitarbeiter),die im Besitz der größten englischen Bank ist. Die aktuelle Finanzkrise hat unsere Partnerbank nicht berührt. Unsere Partnerbank in der Schweiz eröffnet Privat- und Firmenkonten (bei Firmenkonten ist KEINE Repräsentanz oder Niederlassung in der Schweiz notwendig). Möglich sind "Legalmanagement" oder "Trustlösungen". Allerdings versteht sich die Bank hauptsächlich als Anlagebank. Kontoeröffnungen für "ständige Transaktionen" (z.B. Gehaltszahlungen) sind nicht erwünscht. Die Mindesteinlage sollte schon 10.000 Euro betragen (bei Privatbanking und Geschäftskonten) und bei einer Firmenkontoeröffnung sollte eine gewisse "Entwicklung" erkennbar oder darstellbar sein. Nummernkonten sind ebenfalls möglich. Die Bank verfügt über Zweigniederlassungen in Zürich,Genf,Hongkong und der Türkei. Über den Eigner ist eine weltweite Präsenz sichergestellt, auch in sogenannten Steueroasen-Ländern.

Unsere Mandanten "ausländische Firmengründungen/Steuergestaltungen" erhalten auf Wunsch eine Beratung/Vermittlung/Kontoeröffnungsunterlagen kostenlos. So könnte z.B. eine zyprische Limited ein Konto bei der Bank eröffnen und z.B. Dividendenausschüttungen dort im absolut geschützten Umfeld "deponieren" und vermehren", ohne den "Zugriff Dritter".

Externe Kunden (Private Banking oder Geschäftsbanking) erhalten die erforderlichen Kontaktdaten,Informationsunterlagen und Kontoeröffnungsunterlagen gegen eine Schutzgebühr von einmalig 99,00 Euro netto. Ab einem bestimmten Anlagevolumen ist eine Beratung in Deutschland möglich, da der Vice-Präsident jeden Monat einige Tage in Deutschland ist, um vorhandene Kunden zu betreuen. Das Informationspaket können Sie bequem in unserem eshop bestellen. Aber- wie gesagt-beachten Sie bitte: Die Bank versteht sich vor allem als Anlagebank für "geschützte Anlagen". Nicht geeignet als "Girokonto" für tägliche Zahlungsvorgänge, die Mindesteinlage sollte 10.000 Euro sein (dieses ist eine extrem geringe Einlage für Schweizer Verhältnisse im exklusiven Private Banking- bzw. Geschäftsbanking. Die meisten Schweizer Banken nennen Mindesteinlagen von 100.000 CHF).

Legal Banking für Deutsche Unternehmer

Es ist in Deutschland schnell passiert: Deutsche Steuerbehörden pfänden das Geschäftskonto oder schliessen dieses,z.B. aufgrund der "Vermutung" eines Steuerhintergehungstatbestandes,offene Forderungen (USt,KSt) oder einer mutmaßlichen VGA im Rahmen der Betriebsprüfung. Hat das Deutsche Unternehmen "offiziell" (Legalbanking,in Deutschland angegeben), ein Geschäftskonto in der Schweiz, so haben Deutsche Finanzbehörden oder Sozialversicherungen keinen Zugriff auf das Schweizer Konto!

 Bankbeschreibung:

Vermögensplanung
Die Fragen, die bei der Vermögensverwaltung bedacht werden müssen, sind häufig sehr komplex. Daher bieten wir in Ergänzung zur Portfolioverwaltung umfassende Beratungsdienstleistungen an, die rechtliche Aspekte mit finanziellen und persönlichen Überlegungen verknüpfen.

Damit wir die individuellen Erwartungen unserer Kunden in vollem Umfange erfüllen können, arbeiten unsere Vermögensverwalter nicht nur mit unseren Rechtsexperten, sondern auch mit einer ganzen Reihe von Spezialisten aus anderen relevanten Fachbereichen zusammen. Gemeinsam entwickeln und implementieren wir integrierte Lösungen, die den Ansprüchen unserer Kunden in allen Lebenslagen gerecht werden.
Anlagephilosophie
Unsere Vermögensverwaltung basiert auf folgenden Leitmotiven:
  • Wir streben nach absoluter Rendite, nicht nach relativer Rendite. Unsere Asset Allocation kann deutlich von den allgemein verwendeten Benchmarks abweichen.
  • Wir glauben, dass Erfolg eher auf strategischer Asset Allocation als auf der Auswahl von Einzeltiteln basiert. Unsere Arbeit konzentriert sich auf Portfolio Engineering, während wir die Finanzanalyse weitgehend den gescheitesten Köpfen der Branche überlassen.
  • Wir managen unsere Portfolios aktiv, anstatt eine Buy-and-hold-Strategie zu verfolgen.
  • Wir investieren langfristig und setzen Trading nur nachrangig ein.
  • Wir legen grossen Wert auf globale Diversifikation als das wichtigste Werkzeug im Hinblick auf Risikomanagement.
Wir streben nach hoher Professionalität in allen Aspekten des Private Banking. Auf dieser Grundlage verfolgen wir die Erkenntnisse wissenschaftlicher Finanzmarktanalysen und setzen diese gegebenenfalls um, sofern sie eine hilfreiche Unterstützung für das Portfolio Engineering darstellen.
Third party manager services
Third party manager services:

Ihr Kunde ist das Wichtigste, worauf Sie als Vermögensverwalter Ihr Augenmerk richten wollen. Unsere Infrastruktur und unser Fachwissen - im Banking wie im Bereich "Trust & Legal" - unterstützen Sie bei Ihrem Ziel, Ihren Kunden den gewünschten Mehrwert zu generieren und optimal auf deren Wünsche einzugehen. Das fundierte Wissen über unseren heimischen Markt, unser ausgewiesenes Know-how in Asien sowie unser weltweites Netzwerk kombiniert mit einem massgeschneiderten Leistungsangebot sind die entscheidenden Faktoren für eine langfristige Partnerschaft.

Wir bieten Ihnen:
  • Erstklassigen Service als Depotbank
  • Effiziente Abwicklung Ihrer Börsengeschäfte
  • Zusätzliche Serviceangebote in Form von sowohl juristischen als auch finanzwirtschaftlichen Angelegenheiten (Gründung und Administration von Trusts, Stiftungen, Gesellschaften, Angebot von strukturierten Produkten etc.)
  • Zugang zu Finanzmarktinformationen

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTUNG

Vermögensberatung

Konto- / Depotführung

Abwicklung von Handelsgeschäften

Direkter Zugang zum Trading Desk

Zahlungsverkehr

Kreditkarten

Reporting: Depotauszug inklusive Portfolioanalyse (Länder, Branchen etc.)

Konsolidierung von Portfolios

Investmentzertifikate in Form von Baskets (Länder, Themen etc.)

Strukturierte Produkte

Strukturierung neuer Investmentprodukte nach individuellen Bedürfnissen

Angebot an regelmässig erscheinenden Marktanalysen und –berichten

Persönlicher Ansprechpartner

Trust & Legal

Gründung und Verwaltung von Trusts, Stiftungen und Gesellschaften, Verwaltungsrats-Mandate

Erbschaftsplanung, Errichtung letztwilliger Verfügungen, Formulierung von Erbverträgen

Übernahme von Treuhand-, Hinterlegung- und Vertretungs-Funktionen

Family Office

Steuerplanung unter Berücksichtigung steueroptimierter Investitionen und internationaler

Steuerpflichten

Beratung bei Wohnsitzwechsel und bei Pauschalbesteuerungsregelungen

Unterstützung beim Kauf und Verkauf von Immobilien, Unternehmen und Sammlerobjekten

IT

Elektronische Schnittstelle als Interface

Zugriff auf Konto-/ Depotbestände

Ordermanagement

Analysen von Kundenportfolios

Täglich aktualisierte Finanzmarktdaten

Aktuelle und fokussierte Investmentideen