Bund, Länder und EU sorgen mit einer
Vielzahl von öffentlichen Förderprogrammen für eine höhere
Attraktivität des Investitionsstandorts Deutschland. Unsere
Datenbank Fördermittel und Kreditrechner schafft Transparenz
und gibt einen vollständigen Überblick über die Fördermöglichkeiten.
LEISTUNGSMERKMALE:
-Alle Förderprogramme von Bund, Ländern und EU werden in der
Analyse berücksichtigt
-Datenbank mit Informationen über individuelle Programme, Titel,
Geldgeber und Land, Fristen, Laufzeiten, Zinssätze u. v. m.
-Internet-Datenbank mit tagesaktuellen Förderprogrammdaten fließen
in die Analyse ein
-Professioneller Kreditrechner auf Banken-Niveau für komplette
Finanzierungspläne
-Alle Originalrichtlinien und Antragsformulare werden im Rahmen der
Analyse an den Kunden ausgegeben
GEBÜHREN
Die Gebühren des Fördermittelchecks richten sich
nach der Datenabfrage, also ob nur Deutsche Fördermittel und/oder
Fördermittel der EU. Sie erhalten eine detaillierte Auswertung aller
in Frage kommenden Fördermittel, inkl. original Antragsformulare.
Der Fördermittelcheck dauert 5-10 Tage. Die Gebühren sind vorab zu
leisten. Sie erhalten nach Buchung ein Datenblatt zur Eingabe Ihrer
Eckdaten als Voraussetzung für den Fördermittelcheck. Der
Fördermittelcheck kann mit unserer Dienstleistung
"Investorensuche" kombiniert werden.
Allgemeines zum Thema
Den mittelständischen Unternehmen stehen zur
Zeit zwischen 1500-2000 Förderprogramme mit einem Gesamtvolumen von
über 100 Milliarden Euro zur Verfügung. Diese von der EU, vom Bund
und den Ländern bereitgestellten Fördermittel werden jedoch nur zu
ca. 60% genutzt, obwohl
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ca. 90% aller Investitionen förderungsfähig sind
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bis zu 24% der Investitionskosten eingespart werden
können
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ca. 30% aller Förderungen auch ohne Investitionen
vergeben werden.
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Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
ist die Nachfrage nach öffentlichen Fördermitteln hoch, da andere
Finanzierungsformen wie z.B. eigene Mittel oder auch Fremdkapital in
Form von Bankkrediten nicht oder nicht im ausreichenden Umfang zur
Verfügung stehen. Die meisten Unternehmen geraten jedoch durch eine
falsche Vorbereitung und Planung der Finanzierung häufig in
Schwierigkeiten.
Wann lohnt sich der
Fördermittelcheck?
Der Fördermittelcheck lohnt sich
ab einer Investitionssumme von 120.000,00 Euro und einem
Eigenkapitalanteil von mindestens 25%. Bei geringeren Summen
und/oder Eigenkapitalanteil sind die Kapitalgeber bzw.
vorgeschalteten Banken nicht bereit, ein solches Vorhaben zu
unterstützen (Ausnahme: Mirco-Darlehn der KfW für Existenzgründer).
U.U. kann die mangelnde Eigenkapitalquote durch die
Bürgengemeinschaft des Landes "ersetzt" werden.
Bei bestehenden Unternehmen muss
die wirtschaftliche Prognose entsprechend gut sein, Existenzgründer
müssen durch Vorlage eines Business-Plans glaubhaft machen, das die
Geschäftsidee Aussicht auf Erfolg hat. Vom Grundsatz her gilt aber:
Die Investition für den Fördermittelcheck lohnt sich fast immer,
selbst wenn einmal keine Programme in Anspruch genommen werden
können. Denn Förderprogramme schonen das Eigenkapital bzw. können
nicht vorhandenes Eigenkapital für Unternehmensinstallation bzw.
Unternehmenswachstum ersetzen. Mithin ist häufig allein durch die
Inanspruchnahme von Fördermittel die Realisierung des Projektes
möglich. Im Rahmen von Fördermittel wird die Liquidität des
Unternehmers und Unternehmens geprüft. Sofern der Unternehmer also
eine schlechte Schufa ausweist, werden Fördermittel in aller Regel
nicht bewilligt (Ersatzweise kann ein Dritter als Bürge auftreten).
Kann bei schlechter Unternehmensliquidität nachgewiesen werden, dass
es sich nur um einen vorübergehenden Engpass handelt, besteht i.d.R.
kein Anlass zur Verweigerung der Fördermittel.
Existenzgründung und Fördermittel
Für Existenzgründer gilt:
Denken Sie bei Ihrer Gründung unbedingt an öffentliche
Förderprogramme. Denn der Bund und die Länder unterstützen den
Aufbau einer unternehmerischen Existenz durch zahlreiche Hilfen.
Bedenken Sie dabei, dass ein Existenzgründer im Schnitt gerademal
15.000 EUR an eigenen Mitteln mitbringt. Der durchschnittliche
Kapitalbedarf je Gründung beläuft sich aber auf 125.000 EUR. Doch
die Lücken lassen sich mit den Hilfen von Bund und Ländern durchaus
schließen.
Voraussetzungen für eine Förderung:
Wer öffentliche Finanzierungshilfen in Anspruch nehmen will, muss
ausreichende fachliche und kaufmännische Qualifikation nachweisen.
Darüber hinaus wird erwartet, dass der Gründer eine tragfähige
Vollexistenz anstrebt.
Was sind Fördermittel?
I.d.R. sind öffentliche Fördermittel zinsgünstige
Darlehn über einen langen Tilgungszeitraum (z.B. 6- 10 Jahre), mit
tilgungsfreien Zeiträumen bis zu 2 Jahren. Daneben werden bestimmte
"Felder" durch spezielle Programme gefördert, z.B.:
- Einstellung von Arbeitnehmern
- Umweltschutz im Unternehmen
- Techniken des Umweltschutzes
- Forschungsvorhaben zum Nutzen der
Allgemeinheit
- Unternehmensansiedlungen in
strukturschwachen Gebieten
- Existenzgründungen
Fördermittel werden auf den Ebenen der EU, der
Länder und der Gemeinden vergeben. "Indirekte Fördermittel" (werden
in die Analyse mit einbezogen) sind z.B. Gehaltszuwendungen der
Bundesagentur für Arbeit oder Überbrückungsgeld im Rahmen einer
Existenzgründung.
Im Rahmen von Existenzgründungen in Deutschland,
werden überwiegend "Betriebsmittel" finanziert, also z.B.
Büroeinrichtung, Einrichtungen zur Telekommunikation usw.. Nicht
finanziert werden z.B. Mittel für Werbung-und Marketing.
Es gibt rund 600 Förderprogramme für
Existenzgründer bei EU, Bund und Ländern. Die wichtigsten sind u. a.
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