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eBook Internationales Steuerrecht- Legale Steueroasen: Fachwissen aus erster Hand
Das eBook unserer Steuerkanzlei für Internationales
Steuerrecht beschreibt auf 240 Seiten die Grundlagen des Internationalen
Steuerrechts, einschließlich:
-
-Steuerliche Gestaltungsstrategien für natürliche und
juristische Personen
-
-Fallstricke im nationalen und internationalen
Steuerrecht
-
-Fallstricke im Deutschen Steuerrecht: Deutsches
Außensteuerrecht, Hinzurechnungsbesteuerung §§7-14 AStG, Deutsche
Abgabenordnung, §42 AO Gestaltungsmissbrauch, Funktionsverlagerung nach §1
AstG, Betriebsstättenbegriff nach §§12/13 AO im Nicht-DBA-Sachverhalt,
Deutsche Steuerhinterziehungsbekämpfungsverordnung usw..
-
-G20 Abkommen und internationale Abkommen in
Steuerangelegenheiten
-
-Recht der Doppelbesteuerungsabkommen, Missbrauchsklauseln
-
-Positivwirkungen des EU-Rechts:
EU-Niederlassungsfreiheit und Urteile zur Niederlassungsfreiheit,
EU-Mutter-Tochter-Richtlinie, EU Fusionsrichtlinie
-
-Wie Deutsche Finanzämter prüfen
-
-Probleme bei Firmengründungen in Niedrigsteueroasen ohne
DBA-Sachverhalt
-
-Legale Gestaltungsstrategien bei
Betriebsstättenverlagerung ins Ausland
-
-Rangliste der Steueroasen in der EU, DBA-Sachverhalt und
Steueroasenländer
-
-Ausflaggen der natürlichen Person: Fallstricke im
Deutschen Steuerrecht, gewöhnlicher Aufenthalt, Wohnsitzbegriff, erweiterte
beschränkte Steuerpflicht, Fallen im Außensteuerrecht
-
-Fallbeispiele Betriebsstättenansiedlung im Ausland
-
-Aus der Praxis: Steuerliche Expertisen zu konkreten
Sachverhalten
-
-Steuergestaltungen mittels Holding/Zwischenholding
-
-Fusionsrichtlinie, Verschmelzung /Übertragung,
Umwandlungssteuergesetz
-
-Europa AG
eBook Internationales
Steuerrecht- Legale Steueroasen- für 34,51 Euro:
Inhalt:
Steuerliche
Gestaltungsstrategien und Fallstricke.
10
Rechtsgrundlagen des Internationalen Steuerrechts am Beispiel Deutschland.
11
Kurzübersicht Rangliste Steueroasen.
12
Reale
Steuerlast- Effektivsteuerbelastung.
13
Vorteile der Gesellschaftsgründung in der EU, durch EU-Ansässige.
14
Übersicht „Steuern in der EU“.
17
Übersicht: Nicht-EU, aber Länder mit Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zu den
wichtigsten Industriestaaten, auch mit Deutschland.
17
Übersicht: I.d.R. Nicht-DBA-Sachverhalt, Nullsteueroasen.
18
Deutsches Steuerrecht: Verlagerung von Einkünften und Vermögen in
Niedrigsteuerländer
19
Deutsche Steuerpolitik der letzten Jahre verschärft die Lage vieler
mittelständischer Unternehmen
22
Andere
Länder und international anwendbare Grundsätze.
22
Wichtige Begriffe aus der Internationalen Steuerlehre.
24
Steuerlicher Begriff der Betriebsstätte: Deutsche AO, kontra Art. 5 OECD-MA
(bei Anwendung des deutschen
Steuerrechts*)
29
Grundlagen des Internationalen Steuerrechts: Problem der
Quellenbesteuerung.
31
Internationale Steuergestaltung für in der Schweiz ansässige.
33
Internationale Steuergestaltung für in Österreich ansässige.
37
Ranglisten der Steueroasen.
41
1.
EU-Gesellschaften.
41
2.
Steuergestaltung mit Holding.
45
Standortwahl
46
Societas Europaea - Europa AG.
47
3.
Nicht-EU, aber DBA-Sachverhalte mit Deutschland.
49
4.
Firmengründung in Steueroasenländern: Gründung von Gesellschaften in
Nullsteueroasen/ Nicht- DBA-Sachverhalt
51
Steueroasen-Gesellschaften und Kapitalgesellschaftsstruktur mit Deutschland.
54
Welcher Offshore-Staat ist der Richtige?.
54
Deutsches Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz (StHintBekG)
-Steuerhinterziehungsbekämpfungsverordnung (SteuerHBekV)
57
Anwendungsbereich: Auslandssachverhalte mit sogenannten nicht kooperativen
Staaten. Dieses sind insbesondere Staaten, die mit Deutschland kein DBA
unterhalten, mithin kein Informationsaustausch analog Artikel 26 OECD-MA:
57
Steuerhinterziehungsbekämpfungsverordnung (SteuerHBekV)
58
Eingangsformel
58
Abschnitt 1 Vorschriften zu § 51 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe f des
Einkommensteuergesetzes
58
§
1 Versagung des Abzugs von Betriebsausgaben und Werbungskosten.
58
§
2 Versagung der Entlastung vom Steuerabzug.
60
§
3 Versagung des gesonderten Steuertarifs für Einkünfte aus Kapitalvermögen
und Versagung des Teileinkünfteverfahrens.
60
Abschnitt 2 Vorschriften zu § 33 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe e des
Körperschaftsteuergesetzes
60
§
4 Versagung der Steuerbefreiung nach § 8b Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 Satz
1 des Körperschaftsteuergesetzes.
60
Abschnitt 3 Vorschriften zu Artikel 97 § 22 Absatz 2 des Einführungsgesetzes
zur Abgabenordnung
61
§
5 Erstmalige Anwendung des § 90 Absatz 2 Satz 3, des § 147a, des § 162
Absatz 2 Satz 3 und des § 193 Absatz 1 und 2 Nummer 3 der Abgabenordnung.
61
Abschnitt 4 Schlussvorschriften.
61
§
6 Anwendungsvorschrift
61
§
7 Inkrafttreten.
61
Schlussformel
61
Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Drittstaaten (teilweise
EWR) über den Informationsaustausch in Steuerangelegenheiten.
62
G20
Abkommen.
63
Unterschiede zwischen EU-Gesellschaften, DBA-Sachverhalt und
Nicht-DBA-Sachverhalt: Grafische Übersicht
64
Prüfungsverfahren Deutscher Finanzämter zur Anerkenntnis der
Auslandsgesellschaft
65
Funktionsverlagerung im Sinne des Deutschen AStG.
67
§ 1
AStG: Berichtigung von Einkünften.
67
§ 23
UmwStG Einbringung in der Europäischen Union.
70
Umwandlungsgesetz: Einführung und Grundlagen der grenzüberschreitenden
Verschmelzung.
71
Verschmelzung oder Vermögensübertragung (Vollübertragung) auf eine andere
Körperschaft, §§ 11-13 UmwStG
73
Zyprische Organschaft – steuerfreie Vereinnahmung der Gewinne seitens in
Österreich wohnhafter stiller Gesellschafter (unter Progressionsvorbehalt)
75
Steuergestaltung mittels Zwischenholding- Detaillierte Ausführungen.
77
Grundsatzüberlegungen zur Holding.
77
Standortwahl
80
Aufgaben der Holding in der Kurzübersicht/Steuergestaltung.
80
Begriffsbestimmungen.
80
Steuerliche Gestaltungsstrategien mit Holdingsgesellschaften.
81
Überblick über steuerliche Holdingziele und ihre
Umsetzungsmöglichkeiten.
81
Vermeidung der Doppelbesteuerung ausgeschütteter Gewinne
durch „ participation exemption shopping“
82
Vermeidung des Heraufschleusens auf das höhere Steuerniveau.
83
Reduzierung von Quellensteuer
83
Konsolidierung von positiven und negativen Ergebnissen durch
group relief shopping bzw. cross-border group relief shopping.
86
Sicherstellung der Abzugsfähigkeit von Aufwendungen.
87
Minimierung der Veräußerungsgewinnbesteuerung durch capital
gains exemption shopping.
88
Deutsches Außensteuergesetz (AStG), bei Anwendung des deutschen Steuerrechts.
89
Doppelbesteuerungsabkommen (DBA)
90
Missbrauchsklauseln der Doppelbesteuerungsabkommen.
91
Betriebsstättenbegriff nach 5 DBA /OECD –Abkommen.
93
Beispiele für Holdingkonstellationen.
94
Holdinggesellschaft in Luxemburg.
96
Holdinggesellschaft Spanien.
96
Holdingstandort Zypern.
99
Internationale Steuerplanung.
101
Holdingstandort Dänemark.
101
Holdingstandort Schweiz.
101
Holdingstandort Deutschland.
103
Holdingstandort Niederlande.
103
Holdingstandort Österreich.
104
EU-Mutter- Tochter- Richtlinie.
104
Schachtelbeteiligungen, das Schachtelprivileg.
105
Aus der Praxis: Steuerliche Gestaltungen- steuerliche Expertisen.
108
Steuerliche Gestaltung /Expertise M.T: Beteiligungen an Deutschen
Kapitalgesellschaften und Immobilienvermögen
108
Zielsetzung.
110
Gestaltungskonzept – Überblick.
110
Visualisierung der Schritte.
112
Gestaltungskonzept – Details.
114
Veräußerung der selbstgenutzten Immobilie an die Tochter
114
Errichtung der Zypern-Holding / steuerliche Substanz.
116
Warum
Zypern?.
116
Substanz der Zypern-Holding.
116
Fremdfinanzierte Bareinlagen in die Zypern-Holding.
117
Übertragung weiteren Vermögens in die Zypern-Ltd.
119
AG-Beteiligung.
119
GmbH-Beteiligung.
120
Gesellschafterforderung.
123
Finanzierungsaktivitäten der Zypern-Holding.
124
Veräußerung der weiteren Immobilien.
125
Steuerliche Expertise: Mandant Beispiel 1.- Restrukturierung der
Beteiligungsverhältnisse.
127
Ausgangssituation.
127
Zielsetzungen.
128
Gestaltungskonzept
128
Errichtung einer niederländischen Holding als zentrale Empfehlung.
128
Überblick.
128
Abzugsfähigkeit von Refinanzierungsaufwendungen in Deutschland.
129
Ausschüttungen an die niederländische Holding.
131
Belgische (Finanzierungs-)gesellschaft als Tochter der Holding.
133
Grundidee.
133
Substanz-Escape zwecks Nichtanwendung deutscher CFC-Regelung.
134
Spätere Einbringung der Musterfirma GmbH in die niederländische Holding.
135
Grundidee.
135
Anteilstausch – Details.
136
Zusammenfassung.
137
Steuerliche Expertise: Erwin K.– Restrukturierung der
Beteiligungsverhältnisse.
138
Ausgangssituation.
138
Zielsetzungen.
139
Gestaltungskonzept
139
Abwendung von Grunderwerbsteuer als erste Trendempfehlung.
139
Vermögensminderungsstrategie bezüglich der Immobilien-SL.
140
Grundidee.
140
Variation der Grundidee – Einbeziehung einer Bank.
143
Steuerfolgen der Kapitalherabsetzung im Detail
144
Steuerfolgen der Errichtung der neuen Gesellschaft im Detail
145
Zusammenfassung.
146
Steuerliche Expertise: H.D.S.- Grenzüberschreitende Verschmelzung.
147
Sachverhalt
147
Ausgangsfrage: grenzübergreifende Verschmelzung.
148
Angestrebtes Gestaltungsziel
148
Europarechtliche Grundlage.
148
Rechtslage aus deutscher Sicht
148
Rechtslage aus zypriotischer Sicht
151
Alternativer Gestaltungsvorschlag.
151
Überblick.
151
Anteilstausch.
152
Ausschüttung.
154
Darlehensgewährung.
154
Zusammenfassung.
156
Expertise: KHB –Optimierung der Gestaltung.
157
Ausgangssituation.
157
Zielsetzungen.
158
Gestaltungskonzept
159
Überblick.
159
Details zu einzelnen Aspekten des Konzepts.
163
Abzugsfähigkeit von Refinanzierungsaufwendungen für die Kapitalerhöhung bei
der Preventos Ltd. (UK)
163
Abwendung eines steuerlichen Durchgriffs durch die Preventos Ltd. (UK) –
Substanz.
165
Fremdvergleich hinsichtlich der Darlehens- und Mietverhältnisse.
166
Spätere Verschmelzungsmöglichkeit der Preventos Ltd. (UK) auf die Preventos
Ltd. (Deutschland)
166
Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten
J.C.
168
Ausgangssituation.
168
Zielsetzungen.
170
Gestaltungskonzept – Überblick.
171
Visualisierung der Schritte.
172
Gestaltungskonzept – Details.
174
Darlehensgewährung der JC Communication GmbH an J. C.
174
Grundidee.
174
Herausoptieren aus der Abgeltungsteuer
175
Teileinkünfteverfahren.
175
Abgeltungssteuer
176
Optionsausübung.
177
Errichtung der Zypern-Holding / steuerliche Substanz.
178
Warum
Zypern?.
178
Substanz der Zypern-Holding.
178
Steuerneutraler Anteilstausch.
179
Beteiligung an der Veovia Sales GmbH.
179
Beteiligung an der JC Communication GmbH.
181
Ausschüttungen an die Holding, Gewinnverlagerung.
182
Ausschüttung.
182
Darlehensgewährung.
182
Teileinkünfteverfahren / Abgeltungssteuer bezüglich Zypern-Holding.
184
Ausflaggen der natürlichen Person: Grundsätzliche Überlegungen.
185
Der Wohnsitzbegriff im deutschen Steuerrecht
185
Gewöhnlicher Aufenthalt
186
Wohnsitzbegriff in den DBA.
186
Festlegung des Mittelpunkts der Lebensinteressen.
186
Checkliste: Wohnsitzverlagerung bei der Vermögens- und Nachfolgeplanung.
187
Deutsches Steuerrecht: AEAO zu §9–Gewöhnlicher Aufenthalt
191
AEAO
zu §8–Wohnsitz.
192
Nie
wieder Steuern zahlen: Strategien zur Senkung der Einkommenssteuer durch
Non-Domiciled-Status in England
195
How ‘residence’
and ‘domicile’ affect your tax.
195
Understanding ‘residence’ and ‘domicile’
195
How
you pay tax.
196
Your
tax if you choose the remittance basis.
196
Tax
allowances if you choose the remittance basis.
196
Tax charges if you choose the remittance basis.
196
How to
pay tax on the remittance basis.
197
If
your foreign income and gains that you leave offshore are under £2,000.
197
Steuern für natürliche Personen in der EU (Verlagerung der unbeschränkten
Steuerpflicht in ein EU-Niedrigsteuerland)
199
Zufluchtsstaat Schweiz: Besteuerung der natürlichen Person und Zuzug.
200
Zufluchtsstaat Offshore.
202
Zufluchtsstaat Gibraltar
203
Keine Versteuerung der Einkünfte aus Gibraltar bei Nichtresidenz in
Gibraltar, kein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland oder Spanien
und Gibraltar, Aufhebung des Weltprinzips und Ersetzung durch das
Souveränitätsprinzip.
203
5) Steuerfreiheit in Gibraltar bei der
Einkommensteuer, Vermögenssteuer, Schenkungssteuer, Körperschaftssteuer und
Erbschaftssteuer
204
6) Erhöhung der Anonymisierung durch
Gründung einer Aktiengesellschaft als "Exempt Company"
204
7) Der Trust als Stiftung in Gibraltar ohne
steuerliche Folgen.
204
Die EU
Zinsrichtlinie.
205
Trust-
Gründung im englischsprachigen Raum (angloamerikanisches Recht)
207
Der
Trust: Grundlagen zum Thema Trust im Ausland (Offshore Trust)
207
Trustgründung für Deutsche oder Personen/Unternehmen aus dem nicht
englischsprachigen Rechtsraum
208
Beispiel der Planungsschritte bei der Errichtung eines Trust für Mandanten
aus dem Nicht-englischsprachigen Rechtsraum (vereinfachte Darstellung)
208
Typischer Inhalt einer Vereinbarung über die Errichtung eines
Ermessenstrusts zu Lebzeiten.
209
Übertragung von Vermögenswerten aus dem Nicht-englischsprachigen Raum..
211
Prinzip des Trusts mit Schutzherr
211
Trustgründung: Der Unternehmenstrust
212
Der
Einsatz eines Trust in der Unternehmensnachfolge (grafische Übersicht)
212
Trust-Gründung zur Verhinderung der EU Zinsbesteuerung.
213
Stiftungen und Trusts einsetzen.
213
Standortanalyse Unternehmensverlagerung: Arbeitskosten.
215
Die
Topstandorte für Dienstleister (Quelle: Manager Magazin, kleine Auswahl)
215
Wo
sich das Investment lohnt
217
Anhang:
AStG ( Deutsches
Außensteuergesetz) und Aktiveinkünfte.
219
Auswirkungen der EuGH-Rechtsprechung auf deutsche Steuervorschriften, neuste
EuGH-Entscheidungen
229
Die Entscheidung des EuGH.
235
Folgen des Urteils.
236
Sachverhalt und Streitgegenstand.
236
Die Entscheidung des EuGH.
236
Auswirkungen des Urteils.
237
Finnland.
237
Deutschland.
237
Gerritse-Entscheidung.
237
Sachverhalt und Streitgegenstand.
237
Entscheidung des EuGH.
238
Besteuerung der Bruttoeinkünfte unvereinbar mit dem EG-Vertrag.
238
Steuerabzug in Höhe von 25% bedingt zulässig.
238
Eurowings-Entscheidung.
238
Sachverhalt und Streitgegenstand.
238
Die Entscheidung des EuGH.
239
Folgen des Urteils.
239
Sachverhalt und Streitgegenstand.
239
Die Entscheidung des EuGH.
240
Auswirkungen des Urteils.
240
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